#. 421

Veröffentlicht auf von tessisundead.over-blog.de

Es ist 2 Uhr Morgens & mein Blick war immer auf ihn gerichtet. Süß, wie er da lag und schlief. So unschuldig. Meine Gedanken kreisten wieder nur darum, was wäre, wenn er jetzt bei ihr wär. Würde er auch mal an mich denken? Er wachte auf & fragte mich, warum ich nich schlief. ich antwortete mit "is alles okay, mein schatz". Mir gingen millionen Fragen durch den Kopf. Seine Stimme hallte in meinem Kopf. Seine Stimme war so Weich und es hörte sich gut an, sie zu hören. Er sagte jetzt irgendwas von Schluss machen, nie geliebt und mitleid. Ich fragte, was er sagte. er meinte darauf, dass er nur aus Mitleid mit mir Zusammen sei, mich nich liebt sondern sie. Ich bekam ein komisches gefühl, mein herz wurde schwerer & ich konnte meine Tränen kaum zurück halten. ich sagte, dass er weiter schlafen sollte. Nach ein paar minuten war es ruhig & ich kam wieder nich zur Ruhe. schon wieder gingen mir Tausend sachen durch den Kopf. "Verdammt, er liebt dich nicht mehr, er liebt eine andere und du bist abgeschrieben". Warum konnte mein gehirn keine ruhe geben? ich wollte nich denken jedenfalls, nich daran. Am morgen darauf, meinte er, dass er das letzte Nacht ernst gemeint hat. & ich fragte mich; "warum? warum liebt er mich nich mehr?". ich konnte nich mehr & weinte. fragte ihn warum. er gab mir keine Antwort. Schweigend saßen wir da. Einige Sekunden später, sagte ich, dass ich ohne ihn nich leben kann & das ich ihn Liebe. Er meinte daraufhin, dass ich mir das einbilden würde. ich widesprach doch er blieb bei seiner Meinung. Einige Minuten später, ging er. Ich schrie seinen Namen & er drehte sich um. Er kam nochmal zurück & fragte, was los sei. ich sagte, dass er mich jetzt zum letzten mal sieht & das ich ihn nie wieder über den weg laufen werde. Er fragte, ob ich mich umbringen würde und machte ein besorgtes gesicht. Ich lügte und sagte, nein is schon okay. Er sah mir an das ich lügte doch ging fort. er verließ mich. für immer. Ich schloss die Türe hinter mir. Meine schritte waren langsam, fast lautlos. Was jetzt? fragte ich mich. Ich ging ins Bad um mein Gesicht zu waschen. Mein blick fiel auf die Klingen. ich fragte mich wieder " soll ich? oder nicht?" ich dachte daran, dass mein Leben doch keinen sinn mehr hatte. Ich nahm die Klinge & setzte an, zog durch & Blut lief meinen arm entlang. Das Blut war so warm & dieses gefühl tat so gut. Nochmal setzte ich an, zog durch aber diesmal tiefer. Zu tief.. Blut tropfte auf den Badezimmerboden.. Meine augen wurden schwerer & schwerer. Ein letztes mal dachte ich, dass ich ihn immer lieben werde.

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